Ein Eisbär hat auf der zu Norwegen gehörenden Inselgruppe Spitzbergen eine Touristin aus Frankreich verletzt und ist getötet worden. Der Bär sei am Morgen in ein Zeltlager eingedrungen und habe der Frau Verletzungen am Arm zugefügt, hieß es am Montag in einer Mitteilung auf der Website des Gouverneurs von Spitzbergen. Die Verletzungen seien nicht lebensgefährlich. Das Tier sei mit Schüssen verjagt worden. Dabei wurde es den Angaben zufolge aber so schwer verletzt, dass es getötet werden musste. Die Frau war Teil einer Gruppe von 25 Touristen, die am nördlichen Teil des Isfjords in Zelten übernachteten. Sie wurde in einem Hubschrauber ins Krankenhaus nach Longyearbyen, der größten Siedlung auf Spitzbergen gebracht. Die Inselgruppe liegt im Arktischen Ozean.
Bildnachweis: © -/PRESSENS BILD/dpa
Copyright 2022, dpa (www.dpa.de). Alle Rechte vorbehalten
Eisbär verletzt Touristin auf Spitzbergen und wird getötet
Ein Eisbär ist in ein Zeltlager auf Spitzbergen eingedrungen und hat eine Frau verletzt. Das Tier kann vertrieben werden, wird dabei jedoch so schwer verletzt, dass es am Ende getötet werden muss.
Meistgelesene Artikel
- 20. Januar 2026
Raub mit Schusswaffe auf Getränkegeschäft An der Kleimannbrücke
Polizei Münster sucht Zeugen
Dein Münster informiert
- 14. Januar 2026
Musical-Premiere Theater Münster: Der Graf von Monte Christo
Das Musical von Frank Wildhorn feiert am Samstag, 17.01.2026, 19.30 Uhr Premiere im Großen Haus
Neueste Artikel
- 13. Februar 2026
Ticket-Betrug am Louvre? Ermittlungsverfahren eingeleitet
Über Jahre hinweg sollen Menschen im weltberühmten Louvre-Museum mit falschen Tickets hantiert haben. Nun laufen Ermittlungsverfahren gegen neun Verdächtige.
- 13. Februar 2026
Bankschließfächer in Niedersachsen aufgebrochen
Diesmal geschah es in der Nähe von Bremen. Von den Tätern gibt es bislang keine Spur.
Weitere Artikel derselben Kategorie
- 13. Februar 2026
Ticket-Betrug am Louvre? Ermittlungsverfahren eingeleitet
Über Jahre hinweg sollen Menschen im weltberühmten Louvre-Museum mit falschen Tickets hantiert haben. Nun laufen Ermittlungsverfahren gegen neun Verdächtige.
- 13. Februar 2026
Bankschließfächer in Niedersachsen aufgebrochen
Diesmal geschah es in der Nähe von Bremen. Von den Tätern gibt es bislang keine Spur.











