Nach der Offenlegung von Prinzessin Kates Krebserkrankung registriert eine britische Krebshilfe-Organisation ein deutlich gewachsenes Interesse an ihren Online-Angeboten. Das meldete die britische Nachrichtenagentur PA unter Berufung auf die Organisation Macmillan Cancer Support am Montagabend. Demnach stiegen die Aufrufe in den beiden Tagen nach der Veröffentlichung von Kates Videobotschaft um zehn Prozent im Vergleich zum Vorjahreszeitraum auf beinahe 50.000 Zugriffe pro Tag. Die Organisation führt das auf einen positiven Effekt durch Kate zurück. «Durch das Weitergeben ihrer Neuigkeiten hat die Princess of Wales die öffentliche Wahrnehmung dieser Sorgen erhöht und wird dabei helfen, andere, die sich Sorgen machen, zu einem Besuch bei ihrem Hausarzt zu ermutigen und Unterstützung zu suchen», sagte Macmillan-Chefin Gemma Peters demzufolge. Kate hatte am Freitag in einer sehr persönlichen Videobotschaft der Öffentlichkeit mitgeteilt, dass bei ihr nach einer größeren Bauch-OP im Januar Krebs festgestellt worden war. Sie habe inzwischen mit einer vorbeugenden Chemotherapie begonnen. Kate bat darum, ihre Privatsphäre und die ihrer Familie zu respektieren. Gleichzeitig machte sie anderen Krebspatienten Mut, nicht die Hoffnung zu verlieren. «An alle, die mit dieser Krankheit konfrontiert sind, in welcher Form auch immer, verlieren Sie bitte nicht den Glauben oder die Hoffnung. Sie sind nicht allein», sagte sie.
Bildnachweis: © Uncredited/AP/dpa
Copyright 2024, dpa (www.dpa.de). Alle Rechte vorbehalten
Nach Kates Videobotschaft: Krebshilfe-Webseite nachgefragt
In ihrer Videobotschaft machte Prinzessin Kate auch anderen Krebspatienten Mut, nicht die Hoffnung zu verlieren. Mehr Menschen beschäftigen sich nun mit der Krankheit, wie eine Organisation nun mitteilt.
Meistgelesene Artikel
- 8. Mai 2026
Galaktisches Wochenende im Allwetterzoo
Besucher können sich auf Cosplayer, Lichtschwertschule und vile Star-Gäste freuen.
- 12. Mai 2026
Klimastadt-Vertrag wächst auf 130 Beiträge
Oberbürgermeister Tilman Fuchs: „In Münster wird konkret gehandelt“
Die Alexianer informieren
Neueste Artikel
- 6. Juni 2026
Feuer am Hafen in Ecuador: Mehr als 35 Boote brennen
Flammen und schwarze Rauchsäulen sorgen für dramatische Szenen in einem wichtigen pazifischen Fischerhafen. Was Zeugen über die möglichen Ursachen berichten.
Unerwarteter Zwischenstopp in Stuttgart: Wegen eines Notfalls an Bord ändert sich der Reiseplan für Passagiere nach Venedig.
Weitere Artikel derselben Kategorie
- 6. Juni 2026
Feuer am Hafen in Ecuador: Mehr als 35 Boote brennen
Flammen und schwarze Rauchsäulen sorgen für dramatische Szenen in einem wichtigen pazifischen Fischerhafen. Was Zeugen über die möglichen Ursachen berichten.
Unerwarteter Zwischenstopp in Stuttgart: Wegen eines Notfalls an Bord ändert sich der Reiseplan für Passagiere nach Venedig.











