Das wechselhafte Aprilwetter bleibt Deutschland weiterhin erhalten. «Dabei ist es recht kühl, denn die Luft wird aus polaren Regionen zu uns geführt», erklärte die Meteorologin Jacqueline Kernn vom Deutschen Wetterdienst (DWD) in Offenbach. Eine deutliche Wetterbesserung ist vorerst nicht in Sicht. Am Donnerstag liegen die Temperaturen verbreitet zwischen 7 und 13 Grad, südlich der Donau und im Bergland wird es noch kühler. Am schlechtesten wird das Wetter in der Südhälfte und an der Küste, bei wechselnder Bewölkung gibt es dort immer wieder Schauer und Graupelgewitter. Im Rest der Republik lässt sich auch mal die Sonne blicken, es bleibt überwiegend trocken. In der Nacht kühlt es auf minus zwei bis fünf Grad ab. Für den Freitag werden wieder Höchstwerte zwischen 7 und 13 Grad erwartet. Dazu frischt schon wieder der Wind auf. Im Südosten und Süden zeigt sich der Himmel bisweilen aufgelockert, ansonsten dominieren die Wolken und vom Nordwesten bis in den Süden breitet sich Regen aus. Die Schneefallgrenze liegt zwischen 700 und 1000 Meter. Am Samstag sieht es nicht viel besser aus: wechselnde Bewölkung mit Regen oder Schauern, vereinzelt Gewitter mit Graupel. Immerhin lässt der Wind wieder nach. Die Temperaturen liegen verbreitet wieder bei 7 bis 13 Grad. An den Alpen schneit es ausdauernd.
Bildnachweis: © Jens Kalaene/dpa
Copyright 2024, dpa (www.dpa.de). Alle Rechte vorbehalten
Aprilwetter bleibt durchwachsen
Relativ kühle Temperaturen und Niederschläge lassen nur schwer Frühlingsgefühle aufkommen. Eine Besserung ist diese Woche nicht in Sicht.
Meistgelesene Artikel
- 18. November 2025
Musik, Talk und jede Menge Kohle
Adam Riese empfängt Reinhold Beckmann, Corinna Bilke und Adolf Winkelmann
- 20. November 2025
17 Meter hohe Weihnachtstanne schmückt den Prinzipalmarkt
65 Jahre alter Baum der Familie Israel kam per Tieflader aus Hiltrup in die Innenstadt
- 17. November 2025
Ausstellung "Vor 50 Jahren – Münster 1975" endet am 23. November
Dein Münster informiert
Neueste Artikel
- 15. Dezember 2025
Unesco: Meinungsfreiheit stark verschlechtert
Medien weltweit sind unter Druck, und die freie Meinungsäußerung wird immer stärker eingeschränkt. Die Unesco zieht eine Parallele zu unfriedlichen Zeiten.
- 15. Dezember 2025
Prozess um Messerangriff in Lehrerzimmer begonnen
Wollte eine 17-Jährige eine Lehrerin töten? Das versucht das Gericht zu klären. Die Beschuldigte war möglicherweise zur Tatzeit schuldunfähig.
Weitere Artikel derselben Kategorie
- 15. Dezember 2025
Unesco: Meinungsfreiheit stark verschlechtert
Medien weltweit sind unter Druck, und die freie Meinungsäußerung wird immer stärker eingeschränkt. Die Unesco zieht eine Parallele zu unfriedlichen Zeiten.
- 15. Dezember 2025
Prozess um Messerangriff in Lehrerzimmer begonnen
Wollte eine 17-Jährige eine Lehrerin töten? Das versucht das Gericht zu klären. Die Beschuldigte war möglicherweise zur Tatzeit schuldunfähig.











