9. Dezember 2022 / Allgemein

Besonderes Engagement für Klima- und Umweltschutz

LWL-Kliniken werden Gründungsmitglieder im Unternehmensnetzwerk Klimaschutz

LWL Klinik

Foto (LWL/Uta Forbrig): Der Direktor des LWL, Dr. Georg Lunemann (rechts), und die LWL-Kämmerin, Birgit Neyer, freuen sich mit Thomas Voß (Mitte) über die Urkunde "Gründungsmitglied im Unternehmensnetzwerk Klimaschutz".

"Mit der Aufnahme als Gründungsmitglieder im 'Unternehmensnetzwerk Klimaschutz' stellen die Kliniken des Landschaftsverbandes Westfalen-Lippe (LWL) in Münster und Lengerich erneut ihr besonderes Engagement für den Klima- und Umweltschutz unter Beweis", lobt der Direktor des LWL, Dr. Georg Lunemann. Und weiter kündigt er an: "Die Erkenntnisse und Erfahrungen des Netzwerkes werden sicher auch in die Umsetzung des integrierten Klimaschutzkonzeptes einfließen, mit dessen Hilfe der LWL bis 2030 klimaneutral werden möchte."

Das "Unternehmensnetzwerk Klimaschutz" des Deutschen Industrie - und Handelskammertages (DIHK) soll Unternehmen auf dem Weg zu einer klimaschonenden Wirtschaftsweise unterstützen und wird durch das Bundesumweltministerium im Rahmen der Nationalen Klimaschutzinitiative gefördert. Kern des Projektes ist der Erfahrungsaustausch von Unternehmen, die im betrieblichen Klimaschutz vorankommen möchten.

Birgit Neyer, Erste Landesrätin und Kämmerin des LWL, ergänzt: "Mit den beiden LWL-Kliniken hat der LWL Pionierarbeit im betrieblichen Umwelt- und Klimaschutz geleistet." Das zeige auch die gerade erfolgte Berufung von Thomas Voß, dem Kaufmännischen Direktor beider Kliniken, in den Fachbeirat für die Initiative "Klimaneutrales Krankenhaus" der Krankenhausgesellschaft Nordrhein-Westfalens. Für Voß sei die Möglichkeit, im Unternehmensnetzwerk Klimaschutz von Good-Practice-Beispielen zu lernen, ein wichtiger Blick über den Tellerrand. Schließlich würden die Unternehmen branchenweit an den gleichen Themen arbeiten. Über den gegenseitigen Austausch können allen nur voneinander lernen und für den Klimaschutz im Unternehmen das Beste herausholen, so Neyer.

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