20. Juni 2022 / Wirtschaft & Finanzen

Höchste Auszeichnung des Handwerks für Präsident Hans Hund

Fest auf Haus Kump verbindet Handwerk, Ehrenamt und Partner

HWK

Foto (HWK/ dieMarquardts): Handwerk verbindet: HWK-Präsident Hans Hund (8.v.l.), die Vizepräsidenten Bernhard Blanke (7.v.l.) sowie Jürgen Kroos (10.v.l.) und Hauptgeschäftsführer Thomas Banasiewicz (12.v.l.) begrüßten auf Haus Kump die Festgäste, darunter (v.l.): Bürgermeister Stadt Münster Klaus Rosenau, Landrat Kreis Warendorf Dr. Olaf Gericke, Mitglied des Landtags Simone Wendland, WHKT-Präsident Berthold Schröder, Präsident von HANDWERK.NRW Andreas Ehlert, Regionsgeschäftsführer DGB Münsterland Volker Nicolai-Koß, ZDH-Präsident Hans Peter Wollseifer, Bundesvorsitzende der UnternehmerFrauen im Handwerk Tatjana Lanvermann, Präsident der FH-Münster Prof. Dr. Frank Dellmann


Mit dem Handwerkszeichen in Gold wurde der Präsident der Handwerkskammer (HWK) Münster, Hans Hund, im Rahmen der HWK-Vollversammlung am Mittwoch, 15. Juni 2022, im Handwerkskammer Bildungszentrum (HBZ) in Münster geehrt. Es ist die höchste Auszeichnung, die der Zentralverband des Deutschen Handwerks (ZDH) zu vergeben hat.

„Hans Hund wartet nicht darauf, dass andere die Initiative ergreifen, er tut es selbst. In der ihm eigenen angenehmen und umsichtigen Art“, so würdigte ZDH-Präsident Hans Peter Wollseifer das große Engagement von Hans Hund für das Handwerk und seine Organisationen. Hund mache das Handwerk zukunftsfähiger, in dem er die berufliche Bildung stärke. Die Verleihung des Handwerkszeichens sei ein Symbol für Wertschätzung und Verbundenheit, betonte Wollseifer. 

Auf dem anschließenden Fest „Handwerk verbindet“ der Handwerkskammer Münster mit rund 430 Gästen aus Wirtschaft, Politik und Verwaltung, darunter zahlreichen Ehrenamtsträgerinnen und -trägern des Handwerks, dankte Präsident Hans Hund den insgesamt 3.416 Handwerkerinnen und Handwerkern im Kammerbezirk Münster (Münsterland und Emscher Lippe Region), die sich in ihrer Freizeit für den Nachwuchs und die Zukunft „der Wirtschaftsmacht von nebenan“ einbringen. Dieses Engagement auch in der schwierigen Corona-Zeit zu erbringen, sei ein deutliches Zeichen der Verbundenheit mit dem Handwerk. Er betonte: „Wir brauchen starke Partnerinnen und Partner sowie ein wirksames Ehrenamt um die großen Themen zu meistern und um uns für die Zukunft gut aufzustellen.“

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