Sieben Monate nach dem verheerenden Feuer in der historischen Börse von Kopenhagen bleibt weiter ungeklärt, aus welchem Grund das historische Gebäude plötzlich abbrennen konnte. Trotz umfassender Untersuchungen sei es nicht möglich, die Brandursache zu benennen, teilte die Kopenhagener Polizei mit. Es gebe jedoch keine Anzeichen dafür, dass die Flammen das Resultat einer Straftat gewesen seien. Damit werden die Ermittlungen zu dem Brand nun eingestellt. In der alten Börse, auf Dänisch Børsen genannt, war am 16. April bei Renovierungsarbeiten plötzlich Feuer ausgebrochen. Schnell standen große Teile des Renaissance-Bauwerks, das 1624 eröffnet worden war und sich im Besitz der dänischen Handelskammer befindet, lichterloh in Flammen. Die berühmte Drachenturmspitze des Gebäudes stürzte kurz darauf ein, mehr als die Hälfte des gesamten Baus brannte vollständig nieder. An der Ruine im Zentrum der dänischen Hauptstadt haben jüngst die Wiederaufbaumaßnahmen begonnen. Sie dürften mehrere Jahre dauern.
Bildnachweis: © Ida Marie Odgaard/Ritzau Scanpix Foto/dpa
Copyright 2024, dpa (www.dpa.de). Alle Rechte vorbehalten
Ursache von Börsenbrand in Kopenhagen bleibt ungeklärt
Voller Schock erlebten die Menschen in Kopenhagen im Frühjahr, wie ein historisches Bauwerk in ihrer Stadt lichterloh in Flammen stand. Die Ermittler geben ihre Suche nach der Brandursache nun auf.
Meistgelesene Artikel
- 14. August 2026
Sommerabend unter den Linden mit Wioletta Hebrowska
Am 25. August 2026 findet im Heidekrug nach langer Zeit wieder einmal der traditionelle „Sommerabend unter den Linden“ statt.
Erste Halteverbote gelten ab 23. August / Ausweichparkplätze für Anwohnende / Stadt empfiehlt Anreise mit ÖPNV und Rad / Zusätzliche P+R-Plätze
- 3. September 2026
21. Wilsbergs Promi-Kellnern am 6. September 2026 an den Aaseeterrassen
Dein Münster informiert
Neueste Artikel
- 13. September 2026
Jugendlicher flieht in gestohlenem Auto – Polizei schießt
Ein 17-Jähriger rast in einem gestohlenen Auto davon und durchbricht eine Straßensperre. Dabei soll er auf einen Polizisten zugefahren sein. Nun sitzt der Jugendliche in Untersuchungshaft.
- 13. September 2026
Fährunglück in Indonesien: Rettungskräfte suchen Vermisste
In Inselstaat Indonesien sind Fähren unverzichtbar. Doch auf dem Weg nach Borneo reißt der Funkkontakt zu einem Schiff ab. Es werden Tote geborgen, nach mehr als 120 Menschen wird noch gesucht.
Weitere Artikel derselben Kategorie
- 13. September 2026
Jugendlicher flieht in gestohlenem Auto – Polizei schießt
Ein 17-Jähriger rast in einem gestohlenen Auto davon und durchbricht eine Straßensperre. Dabei soll er auf einen Polizisten zugefahren sein. Nun sitzt der Jugendliche in Untersuchungshaft.
- 13. September 2026
Fährunglück in Indonesien: Rettungskräfte suchen Vermisste
In Inselstaat Indonesien sind Fähren unverzichtbar. Doch auf dem Weg nach Borneo reißt der Funkkontakt zu einem Schiff ab. Es werden Tote geborgen, nach mehr als 120 Menschen wird noch gesucht.











