8. Februar 2026 / Aus aller Welt

Glättegefahr im Nordosten bleibt - Neblig-trüber Sonntag

Mit viel Nebel und Wolken wird der Sonntag vielerorts eher trist. Im Nordosten und Osten kann es weiter stellenweise glatt sein. Im Westen, Südwesten und am Alpenrand kommt auch mal die Sonne durch.

Im Nordosten und Osten bleibt es kalt.

Im Nordosten und Osten Deutschlands kann es heute wieder stellenweise glatt werden. Erwartet werden geringer Schneefall oder Sprühregen, wie der Deutsche Wetterdienst (DWD) in Offenbach mitteilte. Auch in vielen anderen Teilen Deutschlands soll es eher trist werden. Der Himmel zeigt sich der Vorhersage zufolge stark bewölkt oder ganztägig neblig-trüb. Im Tagesverlauf kann es im Westen, Südwesten und am Alpenrand aber Auflockerungen mit Sonnenschein geben. 

Im Nordosten ist weiterhin örtlich leichter Dauerfrost vorhergesagt. Im Westen und Südwesten sowie im südlichen Alpenvorland steigen die Temperaturen auf 6 bis 11 Grad, in anderen Landesteilen liegen sie zwischen 0 und 5 Grad.

Auch der Nordosten taut allmählich auf

In der kommenden Woche bleibt es im Nordosten zunächst kälter, während es im Westen des Landes bei Temperaturen von 5 bis 11 Grad fast frühlingshaft wird, wie der Deutsche Wetterdienst vorhersagt. Ab der Wochenmitte ändere sich das Wetter dann mit dem Vorrücken milder Meeresluft vom Atlantik - dann taue auch der Nordosten allmählich auf.

Weil sich die Kälte am Boden aber noch hält, kann es dann wieder zu Glatteisbildung kommen. «Es kann sein, dass es unwetterartig wird, das kann man aber noch nicht sagen», sagte DWD-Meteorologe Christian Herold. 

Der Winter gebe sich damit noch nicht geschlagen. «Die Kaltluft wird nicht weit nach Norden verdrängt und lauert immer noch über Skandinavien», erklärte der Meteorologe. Weite Teile Nordosteuropas lägen unter einer geschlossenen Schneedecke. «Von dort kann die Kaltluft leicht angezapft werden. Es ist noch nicht vorbei.»


Bildnachweis: © Markus Scholz/dpa
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