Auch am dritten Adventswochenende ist in Deutschland von winterlichem Wetter keine Spur zu entdecken. Der Deutsche Wetterdienst in Offenbach kündigte eine Fortsetzung der ungewöhnlich milden und überwiegend trüben Tage an. Tagsüber habe die tiefstehende Wintersonne oft Mühe, die Nebeldecke aufzulösen, sagte der Meteorologe Christian Herold. Die größten Chancen auf Sonnenschein gebe es in den höheren Lagen der Mittelgebirge. Am Samstag liegen die Temperaturen den Angaben zufolge verbreitet bei sechs bis elf Grad, bei Hochnebel werden es nur drei Grad. Nördlich von Mosel und Main ist es meist stark bewölkt, es regnet aber nur vereinzelt. Ansonsten dominieren Nebel und Hochnebel. Ähnlich geht es am Sonntag weiter: In den Nebelgebieten in Südostdeutschland betragen die Temperaturen zwischen null und fünf Grad, ansonsten liegen sie bei fünf bis zehn Grad. Auch in der neuen Woche setzt sich das Dauergrau fort. Im Westen wird es sogar noch milder, die Werte können bis auf 13 Grad steigen.
Bildnachweis: © Thomas Warnack/dpa
Copyright 2025, dpa (www.dpa.de). Alle Rechte vorbehalten
Dauergrau und mild: Von Winterwetter keine Spur
Schnee ist nicht in Sicht, aber reichlich Nebel. Gibt es irgendwo in Deutschland die Chance auf Sonnenschein?
Meistgelesene Artikel
- 16. September 2026
Kinderrechtefest 2026 im Südpark: Gemeinsam für die Rechte der Kinder
Mehr als 60 Einrichtungen und Organisationen beteiligen sich mit kostenfreien Mitmachaktionen sowie Spiel-, Sport- und Kreativangeboten.
- 16. September 2026
Fünftes naturkundliches Ehrenamtsforum
Naturforschung im LWL-Museum für Naturkunde erleben
- 24. September 2026
Coesfeld: 36-Jährige tödlich verletzt
Tatverdächtiger 43-jähriger Ehemann festgenommen / Polizei Münster richtet Mordkommission ein
Neueste Artikel
- 10. Oktober 2026
Nach gescheiterter Hinrichtung: Pike verlässt Krankenhaus
Nach der gescheiterten Hinrichtung in Tennessee machte Christa Pike zuletzt gesundheitliche Fortschritte. Jetzt hat sie das Krankenhaus verlassen.
- 10. Oktober 2026
Erste Bilanz: Keine Toten bei Erdbeben in Panama
Verglichen mit den jüngsten Erdbeben in Venezuela und Kolumbien fällt die erste Katastrophenbilanz in Panama recht glimpflich aus. Es gab mindestens 27 Verletzte.
Weitere Artikel derselben Kategorie
- 10. Oktober 2026
Nach gescheiterter Hinrichtung: Pike verlässt Krankenhaus
Nach der gescheiterten Hinrichtung in Tennessee machte Christa Pike zuletzt gesundheitliche Fortschritte. Jetzt hat sie das Krankenhaus verlassen.
- 10. Oktober 2026
Erste Bilanz: Keine Toten bei Erdbeben in Panama
Verglichen mit den jüngsten Erdbeben in Venezuela und Kolumbien fällt die erste Katastrophenbilanz in Panama recht glimpflich aus. Es gab mindestens 27 Verletzte.












