Mit einer Drohnenshow und einem Aktionstag hat die Deutsche Umwelthilfe in Berlin für ein Böllerverbot an Silvester geworben. Ein Großteil der Menschen in Deutschland wünsche sich «eine Silvesternacht ohne tausende Verletzungen, millionenfaches Tierleid, Müllberge und gefährliche Luftverschmutzung», teilte die DUH mit. Ein breites Bündnis rund um die Umweltschutzorganisation unterstütze diese Forderung. Unter dem Motto «#Böllerciao» machte ein Thementag in Berlin auf die Folgen der privaten Böllerei aufmerksam. Abends gab es eine Drohnenshow vor dem Kulturforum, die aus Sicht der Umwelthilfe eine Alternative zum Silvesterfeuerwerk sein könnte. Bereits 2023 hatten Drohnen in der Hauptstadt in mehreren Farben unterschiedlichste Motive wie Tiere oder Sektgläser in den dunklen Himmel gezeichnet. Laut Angaben der DUH schließen sich immer mehr Organisationen dem Aktionsbündnis für ein Verbot von privatem Silvesterfeuerwerk an. Kürzlich hatte das Bündnis auch Bundesinnenministerin Nancy Faeser (SPD) dazu aufgerufen, die Sprengstoffverordnung zu ändern.Aktionsbündnis sieht Bundesinnenministerin in der Pflicht
Bildnachweis: © Annette Riedl/dpa
Copyright 2024, dpa (www.dpa.de). Alle Rechte vorbehalten
Drohnenshow soll Alternative zu privatem Feuerwerk aufzeigen
An Silvester sind privates Feuerwerk und Böller in Deutschland erlaubt. Ein Aktionsbündnis hält das für gefährlich und hat in Berlin eine Alternative gezeigt: eine Drohnenshow am dunklen Himmel.
Meistgelesene Artikel
Das Münsteraner Familienunternehmen freut sich auf die Fortsetzung der starken Partnerschaft
Rat beschließt Nachfolge von Klaus Ehling
Der zukünftige Träger wird noch i m Rahmen eines strukturierten Verfahrens des Amtes für Kinder, Jugendliche und Familien der Stadt Münster ausgewählt
Neueste Artikel
- 15. Juni 2026
Freibadsaison im Schaufenster Stadtgeschichte
Dein Münster informiert
- 15. Juni 2026
Der tiefe Fall des Royal-Sohns: Høiby soll ins Gefängnis
Schock für Norwegens Royals: Der Sohn von Kronprinzessin Mette-Marit soll für vier Jahre ins Gefängnis - auch wegen Vergewaltigungen. Für das Königshaus ein schwerer Schlag in einer dramatischen Zeit.
Weitere Artikel derselben Kategorie
- 15. Juni 2026
Der tiefe Fall des Royal-Sohns: Høiby soll ins Gefängnis
Schock für Norwegens Royals: Der Sohn von Kronprinzessin Mette-Marit soll für vier Jahre ins Gefängnis - auch wegen Vergewaltigungen. Für das Königshaus ein schwerer Schlag in einer dramatischen Zeit.
- 15. Juni 2026
Mutmaßlicher Block-Kidnapper: «Die Kinder haben geweint»
Eine israelische Sicherheitsfirma soll die Block-Kinder im Auftrag ihrer Mutter entführt haben. Der Chef ist als Zeuge eine Schlüsselfigur in dem Prozess. Trugen die mutmaßlichen Entführer Waffen?











