13. Dezember 2025 / Aus aller Welt

Auf tristes trübes Wetter folgt etwas mehr Sonnenschein

Auch für den Beginn der vierten Adventswoche ist kein Winterwetter in Sicht. Dafür gibt es mehr Chancen auf Sonnenschein.

Vor allem in Bayern bleibt auch der Adventssonntag vielerorts sehr trübe, Hoffnung macht der Start in die neue Woche. (Archivfoto)

Der ganz dicke Wintermantel, Schal und Mütze können auch am dritten Advent im Schrank bleiben: Das Wetter bleibt für die Jahreszeit ungewöhnlich mild. Vielerorts in Deutschland wird es am Sonntag trocken, aber auch grau und nebelig, wie der Deutsche Wetterdienst (DWD) in Offenbach mitteilte. Größere Chancen auf Sonne gibt es erst zum Start der neuen Woche. 

Zum Adventssonntag bestehen dem DWD zufolge vor allem in Niederungen im Süden und in der Mitte kaum Chancen auf Sonne. Etwas besser sieht es in Hochlagen, am Alpenrand und in Mittelgebirgen sowie im Tagesverlauf im Nordwesten aus, wo die Wolkendecke auch mal aufreißen kann. Im Südosten Deutschlands ist demnach mit Temperaturen von bis zu fünf Grad zu rechnen, im Rest des Landes können sie auf bis zu zehn Grad steigen.

Am Montag steigen die Chancen auf Sonnenschein den Meteorologen zufolge deutlich - mit Ausnahmen: Vor allem in Niederungen in Bayern löst sich der Nebel nur schwer auf, mancherorts bleibt es einmal mehr den ganzen Tag recht düster. Während die Temperaturen in Nebelgebieten Südostdeutschlands zwischen zwei und fünf Grad liegen dürften, können sie sonst bis auf zwölf Grad klettern. Am Dienstag sind in Nordrhein-Westfalen und Niedersachsen sogar bis zu 13 Grad drin.


Bildnachweis: © Stefan Puchner/dpa
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