Schwere Überflutungen nach heftigen Regenfällen in Teilen der USA haben mindestens neun Menschen das Leben gekostet. Im US-Bundesstaat Kentucky sind nach den Worten von Gouverneur Andy Beshear mindestens acht Menschen ums Leben gekommen. Unter den Toten ist auch ein sieben Jahre altes Kind, sagte Beshear. «Wir glauben, dass diese Zahl noch steigen wird.» Im Bundesstaat Georgia ist ebenfalls ein Mensch ums Leben gekommen, wie die Zeitung «Atlanta Journal Constitution» unter Berufung auf örtliche Behörden berichtete. Mehr als 1.000 Menschen seien allein in Kentucky durch Rettungseinsätze in Sicherheit gebracht worden. US-Präsident Donald Trump habe auf Antrag des Bundesstaates den Notstand ausgerufen. Zehntausende Haushalte seien ohne Strom und ohne Trinkwasser. Die National Guard sei im Einsatz. Die bereits am Samstag, begleitet von Sturmböen, einsetzenden Regenfälle haben mehrere Bundesstaaten betroffen, neben Kentucky unter anderem auch Tennessee, Georgia, Arkansas, Virginia und West Virginia. In Tennessee brach ein Damm, was nach Angaben der Behörden zu lebensgefährlichen Situationen führen kann.
Bildnachweis: © -/Warren County Sheriff's Office via AP/dpa
Copyright 2025, dpa (www.dpa.de). Alle Rechte vorbehalten
Mindestens neun Tote nach Überflutungen in den USA
Schwere Regenfälle haben Teile der USA getroffen. Den Bundesstaat Kentucky traf es besonders hart.
Meistgelesene Artikel
- 10. Januar 2026
Winterglühen 2026 im Mühlenhof Münster
Nach dem großen Erfolg im vergangenen Jahr kehrt das Winterglühen zurück in den Mühlenhof .
- 20. Januar 2026
Raub mit Schusswaffe auf Getränkegeschäft An der Kleimannbrücke
Polizei Münster sucht Zeugen
Dein Münster informiert
Neueste Artikel
- 10. Februar 2026
Studie: Klimawandel könnte Weideflächen bis 2100 halbieren
Rund ein Drittel der Landoberfläche ist Weideland - etwa für Rinder, Schafe oder Ziegen. Doch mit dem Klimawandel könnte sich das bis zum Jahr 2100 drastisch ändern. Besonders betroffen wäre Afrika.
- 10. Februar 2026
Dobrindt und Prien stellen Studie zu Gewalt vor
Die Bundesregierung veröffentlicht eine Studie, die Gewalt in verschiedenen Lebensbereichen beleuchtet – und dabei nicht nur Frauen in den Fokus rückt.
Weitere Artikel derselben Kategorie
- 10. Februar 2026
Studie: Klimawandel könnte Weideflächen bis 2100 halbieren
Rund ein Drittel der Landoberfläche ist Weideland - etwa für Rinder, Schafe oder Ziegen. Doch mit dem Klimawandel könnte sich das bis zum Jahr 2100 drastisch ändern. Besonders betroffen wäre Afrika.
- 10. Februar 2026
Dobrindt und Prien stellen Studie zu Gewalt vor
Die Bundesregierung veröffentlicht eine Studie, die Gewalt in verschiedenen Lebensbereichen beleuchtet – und dabei nicht nur Frauen in den Fokus rückt.











