Schwere Überflutungen nach heftigen Regenfällen in Teilen der USA haben mindestens neun Menschen das Leben gekostet. Im US-Bundesstaat Kentucky sind nach den Worten von Gouverneur Andy Beshear mindestens acht Menschen ums Leben gekommen. Unter den Toten ist auch ein sieben Jahre altes Kind, sagte Beshear. «Wir glauben, dass diese Zahl noch steigen wird.» Im Bundesstaat Georgia ist ebenfalls ein Mensch ums Leben gekommen, wie die Zeitung «Atlanta Journal Constitution» unter Berufung auf örtliche Behörden berichtete. Mehr als 1.000 Menschen seien allein in Kentucky durch Rettungseinsätze in Sicherheit gebracht worden. US-Präsident Donald Trump habe auf Antrag des Bundesstaates den Notstand ausgerufen. Zehntausende Haushalte seien ohne Strom und ohne Trinkwasser. Die National Guard sei im Einsatz. Die bereits am Samstag, begleitet von Sturmböen, einsetzenden Regenfälle haben mehrere Bundesstaaten betroffen, neben Kentucky unter anderem auch Tennessee, Georgia, Arkansas, Virginia und West Virginia. In Tennessee brach ein Damm, was nach Angaben der Behörden zu lebensgefährlichen Situationen führen kann.
Bildnachweis: © -/Warren County Sheriff's Office via AP/dpa
Copyright 2025, dpa (www.dpa.de). Alle Rechte vorbehalten
Mindestens neun Tote nach Überflutungen in den USA
Schwere Regenfälle haben Teile der USA getroffen. Den Bundesstaat Kentucky traf es besonders hart.
Meistgelesene Artikel
- 16. September 2026
Kinderrechtefest 2026 im Südpark: Gemeinsam für die Rechte der Kinder
Mehr als 60 Einrichtungen und Organisationen beteiligen sich mit kostenfreien Mitmachaktionen sowie Spiel-, Sport- und Kreativangeboten.
- 16. September 2026
Fünftes naturkundliches Ehrenamtsforum
Naturforschung im LWL-Museum für Naturkunde erleben
- 24. September 2026
Coesfeld: 36-Jährige tödlich verletzt
Tatverdächtiger 43-jähriger Ehemann festgenommen / Polizei Münster richtet Mordkommission ein
Neueste Artikel
- 10. Oktober 2026
Nach gescheiterter Hinrichtung: Pike verlässt Krankenhaus
Nach der gescheiterten Hinrichtung in Tennessee machte Christa Pike zuletzt gesundheitliche Fortschritte. Jetzt hat sie das Krankenhaus verlassen.
- 10. Oktober 2026
Erste Bilanz: Keine Toten bei Erdbeben in Panama
Verglichen mit den jüngsten Erdbeben in Venezuela und Kolumbien fällt die erste Katastrophenbilanz in Panama recht glimpflich aus. Es gab mindestens 27 Verletzte.
Weitere Artikel derselben Kategorie
- 10. Oktober 2026
Nach gescheiterter Hinrichtung: Pike verlässt Krankenhaus
Nach der gescheiterten Hinrichtung in Tennessee machte Christa Pike zuletzt gesundheitliche Fortschritte. Jetzt hat sie das Krankenhaus verlassen.
- 10. Oktober 2026
Erste Bilanz: Keine Toten bei Erdbeben in Panama
Verglichen mit den jüngsten Erdbeben in Venezuela und Kolumbien fällt die erste Katastrophenbilanz in Panama recht glimpflich aus. Es gab mindestens 27 Verletzte.












