16. Februar 2025 / Aus aller Welt

Mindestens neun Tote nach Überflutungen in den USA

Schwere Regenfälle haben Teile der USA getroffen. Den Bundesstaat Kentucky traf es besonders hart.

Bei schweren Überflutungen in Kentucky kamen mindestens acht Menschen ums Leben.
Veröffentlicht am 16. Februar 2025 um 21:06 Uhr

Schwere Überflutungen nach heftigen Regenfällen in Teilen der USA haben mindestens neun Menschen das Leben gekostet. Im US-Bundesstaat Kentucky sind nach den Worten von Gouverneur Andy Beshear mindestens acht Menschen ums Leben gekommen. Unter den Toten ist auch ein sieben Jahre altes Kind, sagte Beshear. «Wir glauben, dass diese Zahl noch steigen wird.»

Im Bundesstaat Georgia ist ebenfalls ein Mensch ums Leben gekommen, wie die Zeitung «Atlanta Journal Constitution» unter Berufung auf örtliche Behörden berichtete. 

Mehr als 1.000 Menschen seien allein in Kentucky durch Rettungseinsätze in Sicherheit gebracht worden. US-Präsident Donald Trump habe auf Antrag des Bundesstaates den Notstand ausgerufen. Zehntausende Haushalte seien ohne Strom und ohne Trinkwasser. Die National Guard sei im Einsatz.

Die bereits am Samstag, begleitet von Sturmböen, einsetzenden Regenfälle haben mehrere Bundesstaaten betroffen, neben Kentucky unter anderem auch Tennessee, Georgia, Arkansas, Virginia und West Virginia. In Tennessee brach ein Damm, was nach Angaben der Behörden zu lebensgefährlichen Situationen führen kann.


Bildnachweis: © -/Warren County Sheriff's Office via AP/dpa
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