21. März 2023 / Allgemein

Neue Betreuungsrucksäcke für Krisenlagen

Feuerwehr übergibt Rucksäcke an Hilfsorganisationen

Notfallrucksack

Foto (Stadt Münster / Patrick Schulte): Stadtrat und Feuerwehr-Dezernent Wolfgang Heuer (vorne) und Gottfried Wingler-Scholz, Leiter der Feuerwehr Münster (8.v.l.) übergeben die neuen Betreuungsrucksäcke an die örtlichen Hilfsorganisationen. 


Die Feuerwehr der Stadt Münster stellt den örtlichen Hilfsorganisationen neue Rucksäcke zusätzlich zur normalen Ausstattung für die Betreuung von Menschen im Fall einer städtischen Einsatz- beziehungsweise Großeinsatzlage zur Verfügung. Dabei geht es in erster Linie nicht um eine medizinische Versorgung, sondern darum, Kinder und Erwachsene möglichst gut durch eine längere Betreuungslage zu bringen – beispielsweise nach Evakuierungen von Wohnhäusern bei Bränden oder Kampfmittelräumungen. In den Rucksäcken befinden sich mehr als 50 unterschiedliche Artikel: neben Babywindeln, Buntstiften, Kuscheltieren und Taschenlampen unter anderem auch Müsliriegel, Einmalhandschuhe und Pflaster. 

Die Stadt Münster organisiert die örtliche Gefahrenabwehr in den Bereichen Brandschutz, Technische Hilfeleistung und Rettungsdienst. Das Bündnis der Hilfsorganisationen aus Arbeiter-Samariter-Bund, Johanniter-Unfall-Hilfe, DRK (Deutsches Rotes Kreuz) und Malteser Hilfsdienst ist dabei wichtiger Partner und hat heute insgesamt acht neue Betreuungsrucksäcke im Wert von 7.200 Euro erhalten.

Meistgelesene Artikel

Musical-Premiere Theater Münster: Der Graf von Monte Christo
Kunst & Kultur

Das Musical von Frank Wildhorn feiert am Samstag, 17.01.2026, 19.30 Uhr Premiere im Großen Haus

weiterlesen...

Neueste Artikel

Säugling in Berlin an Meningokokken gestorben
Aus aller Welt

Meningokokken-Erkrankungen sind in Deutschland sehr selten, verlaufen jedoch meist schwerwiegend. In Berlin gab es nun einen Todesfall.

weiterlesen...
Social-Media-Verbot für unter 16-Jährige? Parteien uneins
Aus aller Welt

Soziale Medien sind für Jugendliche auch in Deutschland nicht mehr wegzudenken. Oder vielleicht doch? Manch einer in der Koalition liebäugelt mit der Idee eines Verbots, wie es Australien nun hat.

weiterlesen...

Weitere Artikel derselben Kategorie