Foto (LWL/Emad Daood): Freuen sich über das erfolgreiche Museumsfest: Prof. Johannes Wessels, Rektor der Universität Münster, Prof. Eva-Bettina Krems, Institut für Kunstgeschichte, Prof. Holger Strutwolf, Direktor des Bibelmuseums der Uni Münster, Dr. Torben Schneider, Kurator des Archäologischen Museums der Uni Münster, Sabrina Sommerfeld und Sabine Mensing, Freunde des Museums für Kunst und Kultur, Prof. Harald Strauß, Direktor des Geomuseums der Uni Münster, Dr. Hermann Arnhold, Direktor des LWL-Museums für Kunst und Kultur (v.l.n.r.).
Das Museumsfest an der Pferdegasse in Münster hat am Freitag (10.7.) zahlreiche Interessierte angezogen. Von 16 bis 24 Uhr öffneten das Archäologische Museum, das Bibelmuseum, das Geomuseum (Museen der Universität Münster), das LWL-Museum für Kunst und Kultur sowie der Westfälische Kunstverein ihre Türen und boten ein abwechslungsreiches Programm aus Kunst, Kultur, Musik und Mitmachaktionen.
Besonders gefragt waren die 90-minütigen Rundlauf-Touren, bei denen die Besuchenden alle beteiligten Häuser kennenlernen und Einblicke in die unterschiedlichen Sammlungen und Ausstellungen erhalten konnten.
Auch das weitere Programm stieß auf großes Interesse. Im Bibelmuseum wurden Drucke auf der Gutenbergpresse angefertigt und Bibelfliesen gestaltet. Im Geomuseum informierten Speaker über die Ausstellung, während der Westfälische Kunstverein thematische Führungen anbot. Im LWL-Museum für Kunst und Kultur setzten unter anderem ein DJ, eine Bücherverschenk-Aktion sowie die Tattoo-Performance "Not Quite Under_Ground" von Michael Smith besondere Akzente. Die Tänzerinnen und Tänzer von "Hoopsala" verbanden die verschiedenen Veranstaltungsorte mit einer Hoopdance-Performance.
Museumsdirektor Dr. Hermann Arnhold: "Mit der Mischung aus Ausstellungen, Führungen, Performances und gastronomischen Angeboten verwandelte das Museumsfest die Pferdegasse in einen lebendigen Treffpunkt und bot den Besucherinnen und Besuchern die Gelegenheit, die kulturelle Vielfalt des Museumsquartiers in entspannter Atmosphäre zu erleben."











