5. Februar 2022 / Allgemein

Münsteraner Allianz gegen Krebs unter neuer Leitung

Dr. Rüdiger Liersch folgt auf Dr. Jan Groetzner

Dr. Liersch

Foto (Alexianer Misericordia): Priv.-Doz. Dr. Rüdiger Liersch ist neuer Leiter der MAgKs


Priv.-Doz. Dr. Rüdiger Liersch ist neuer Leiter der „Münsteraner Allianz gegen Krebs - MAgKs“. Er folgt damit auf Priv.-Doz. Dr. Jan Groetzner, der das Onkologische Zentrum mehrere Jahre geleitet hat. Liersch ist Chefarzt der Klinik für Hämatologie, Onkologie und Palliativmedizin des Clemenshospitals, Partner in der Gemeinschaftspraxis für Hämatologie und Onkologie sowie Leiter des Hämato-Onkologischen Zentrums am Clemenshospital.

Priv.-Doz. Dr. Rüdiger Liersch wurde 1974 in Heidelberg geboren. Nach dem Abitur in Hamm folgte das Medizinstudium an der Universität des Saarlandes und an der University of Kuopio, Finnland. Nach der Promotion folgten der Wechsel an die Uniklinik Münster sowie Forschungsaufenthalte am Massachusetts General Hospital (USA) und an der Eidgenössischen Technischen Hochschule (ETH) Zürich (CH). 2012 wechselte Liersch als Oberarzt an das Clemenshospital, seit 2014 ist er Chefarzt der Medizinischen Klinik III für Hämatologie und Onkologie des Clemenshospitals und der Raphaelsklinik.

„Während einer belastenden Krebserkrankung ist es besonders wichtig, unsere Patientinnen und Patienten mit in das Therapiekonzept einzubeziehen und nicht nur die medizinischen, sondern auch alle  begleitenden Aspekte im Auge zu behalten. Innerhalb der MAgKs verfügen wir über ein umfassendes Angebot an psychoonkologischer, therapeutischer oder sozialer Unterstützung.“

In der „Münsteraner Allianz gegen Krebs – MAgKs“ arbeiten die Tumorzentren der Alexianer-Kliniken Clemenshospital und Raphaelsklinik sowie der Fachklinik Hornheide eng zusammen, um fächerübergreifend den bestmöglichen Behandlungsweg für die Betroffenen zu entwickeln. „Ich sehe die MAgKs als besondere Schnittstelle, die sicherstellt, dass alle Behandlungspartner in den Kliniken, Praxen sowie der Krebsberatungsstellen und Selbsthilfegruppen nahtlos miteinander kommunizieren können, um für jeden Patienten ein individuell angepasstes Therapiekonzept zu entwickeln“, betont Liersch.

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