Foto (Amadis): Der Autor, Sozialunternehmer und Politikberater Dominik Bloh spricht im LWL-Museum für Kunst und Kultur über Heimat, Obdachlosigkeit und Solidarität.
Das LWL-Museum für Kunst und Kultur in Münster veranstaltet am Mittwoch (14.1.) um 19.30 Uhr den letzten Teil der Gesprächsreihe "Heimat(en) - Wie wir miteinander leben wollen". Der Autor, Sozialunternehmer und Politikberater Dominik Bloh spricht über Obdachlosigkeit und Wege, Menschen zu helfen.
Zehn Jahre lang lebte Dominik Bloh auf der Straße. Er schaffte es heraus aus der Wohnungslosigkeit, schrieb zwei Bestseller über seine Erfahrungen, initiierte "Duschbusse" als soziales Startup und berät mittlerweile die Politik. Im Gespräch gibt er Einblicke in das "Paralleluniversum der Obdachlosigkeit". Es soll auch um den intelligenten Umgang mit Wohnungsnot und um Perspektiven für ein solidarischeres Leben gehen.
Die Gesprächsreihe beleuchtet den Begriff der Heimat aus unterschiedlichen Perspektiven. Wie läuft der Dialog mit Andersdenkenden? Wie geht man mit anderen Erfahrungen, Zugehörigkeiten und Identitäten um? Was und wer gehört zur eigenen Heimat? Und wie kann man all dies zu einem guten Leben für alle zusammenführen?
Tickets können über den Museumsshop oder an der Abendkasse erworben werden und kosten 10 € oder 5 € ermäßigt. Informationen erhalten Interessierte unter Telefon 0251 5907-201 oder auf der Website des Museums.











