Foto: v.li. Tanja Weidner, Sharon Fehr, Puppe Menuchim, Jürgen Lorenzen und Florian Bender
Am vergangenen Wochenende fanden die vorerst letzten Vorstellungen von HIOB, der Inszenierung nach dem Roman von Joseph Roth, statt. Unter der Regie von Tanja Weidner wurde das bewegende Schicksal des Thora-Lehrers Mendel Singer und seiner Familie, die zu Beginn des 20. Jahrhunderts in die USA flieht, auf die Bühne gebracht.
Ein besonderes Highlight der Abschlussvorstellungen war die Patenschaft für Menuchim, des kleinen Puppen-Darstellers der Produktion. Sharon Fehr, Geschäftsführer der Jüdischen Gemeinde Münster, hat diesen adoptiert und ihm den Namen Menuchim Ben Sharon gegeben. Fehr übernimmt nun auch die Verantwortung – wie er scherzhaft bemerkte – für mögliche „Arzt“-Rechnungen des Puppendarstellers..
Das Wolfgang-Borchert-Theater dankt Sharon Fehr für diese großzügige Geste.











