Foto (Benjamin Lyko): Thilo Beu ist in Francesco Cavallis Barockoper Il Giasone am 12.07 letztmalig zu erleben.
Mit einem bunten Mix an Vorstellungen verabschiedet sich das Theater Münster in die Sommerpause:
Eine Oper über Tiere? Eine Oper über das Leben! Am 05.07. heißt es Abschied nehmen von Leoš Janáčeks Das schlaue Füchslein. Die Inszenierung von Magdalena Fuchsberger setzte im Großen Haus Wald und Welt in Bewegung.
Gleich zwei erfolgreiche Schauspiel-Produktionen stehen am 10.07. letztmalig auf dem Programm des Theater Münster: Mit einer eigenen Übersetzung des Sommernachtstraums und einer tiefen Verbundenheit zu Shakespeareschen Ursprüngen widmete sich Regisseur Sebastian Schug in seiner Inszenierung dem Budenzauber auf den Brettern, die die Welt bedeuten …
May Landschaften ist ein persönlicher und gemeinschaftlicher Abend über die Afro-Deutsche* Lyrikerin May Ayim, über eine Schwarze Lebensrealität in Deutschland. Alle sind ein letztes Mal eingeladen mitzureisen und sich gemeinsam zu erinnern.
Auch am 11.07. stehen zwei Produktionen auf dem Spielplan, die Abschied feiern: Unter der Leitung von Tanzdirektorin und Chefchoreografin Lillian Stillwell brachte die Sparte Tanz Münster im Großen Haus ein mehrteiliges Programm auf die Bühne: Memory. Gemäß der Entlehnung aus dem Englischen ging es hierbei um die Visualisierung der Fragen und Gedanken rund um das Tradieren und Bewahren von Kultur und menschlicher Identität.
In Das Loch in der Leinwand nehmen junge Menschen zwischen 16 und 23 Jahren das Publikum mit auf eine Reise zwischen Filmillusion und Bühnenrealität.
In Francesco Cavallis Barockoper Il Giasone erzählt der Regisseur und Bühnenbildner Michiel Dijkema die Geschichte um Jason in 22 pointierten Bildern. Anhand minimalistischer Bühnenbildelemente gelingt es ihm, die verworrene Geschichte zugänglich und unterhaltsam zu erzählen – zum letzten Mal am 12.07. im Großen Haus des Theater Münster zu erleben!











