20. Juli 2021 / Fit & Gesund

Impfbus wird in Münster sehr gut angenommen

"Woche der Impfung" voller Erfolg

Impfbus

Foto (ASB Münsterland): Impfbus vor dem Preußenstadion


Über 170 Impfungen am Wochenende auf den Flohmärkten am Preußen-Stadion in Berg Fidel und vor Möbel Höffner in Nienberge, dazu mehr als 950 Menschen, die in der vergangenen Woche das "Open House" im Impfzentrum nutzten: Das anmeldefreie Angebot in der vom Land NRW ausgerufenen "Woche der Impfung" ist aus Sicht der Stadt Münster ein voller Erfolg. Auch am Montag gab es lange Schlangen vor dem Impfzentrum – obgleich eine Impfung mit Terminbuchung auch weiterhin möglich ist.

Wer am Samstag im Impfbus am Preußen-Stadion die erste Impfung erhielt, hat seine Zweitimpfung am 14. August an gleicher Stelle. Die Erstimpfung bei Möbel Höffner kann am 15. August vor Ort dann um die zweite Injektion ergänzt werden. Rund ein Drittel entschied sich an Ort und Stelle für den Impfstoff Johnson & Johnson – dieser muss nur einmal geimpft werden und bedarf keines Folgetermins.

Vier Tage, vier Stadtteile
Während das Impfzentrum weiterhin ohne Termin und ohne Anmeldung besucht werden kann, nimmt der Impfbus des Impfzentrums (unterstützt vom Arbeiter Samariter Bund RV Münsterland) nun die Fahrt in Richtung der nächsten Stadtteile auf: An diesem Dienstag steht der große ASB-Bus zwischen 10 und 13 Uhr auf dem Hamannplatz in Coerde, am Mittwoch ist von 8 bis 13 Uhr erneut Berg Fidel (Flohmarkt Preußen-Stadion) das Ziel. Am Kinderhauser Sprickmannplatz macht der Bus am Donnerstag von 14 bis 17 Uhr Halt, in Hiltrup wird er am Freitag von 14 bis 17 Uhr am E-Center Stroetmann (Meesenstiege) erwartet. Weitere Impfbus-Standorte und -Termine sind in Planung.

Das Verfahren im Impfbus ist denkbar einfach: Wer sich impfen lassen möchte, meldet sich direkt vor Ort und kommt – je nach Andrang und Verfügbarkeit der Impfstoffe BioNTech und Johnson&Johnson – auch gleich an die Reihe. Mitzubringen sind ein Ausweisdokument und, falls vorhanden, der Impfpass. Auf Wunsch klärt das ärztliche Personal zunächst über die Impfung auf. Es folgt ein kurzer Pieks in den Oberarm – und das war’s auch schon. Der Termin zur nötigen Zweitimpfung wird dann vor Ort abgestimmt.

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