Foto: Henrik Arlinghaus
„Ich setze eine Schippe drauf!“, dachte sich Gepardenkatzen Alwa, Patentier der Abfallwirtschaftsbertriebe Münster. Am 12.09. brachte sie gleich fünf kleine Geparde zur Welt. Einen Welpen mehr als Tigerkatze Raya im Mai.
Die beiden Katzen und ihre drei Brüder erfreuen sich bester Gesundheit. Das kann auch Dr. Carsten Ludwig bestätigen: „Die fünf Geschwister entwickeln sich so, wie es sein soll. Die ersten Untersuchungen waren alle unauffällig.“
Nach vier Wochen gab es die zweite Wurmkur und einen generellen Gesundheitscheck. Zwischen 1750 Gramm und 1920 Gramm wiegen die kleinen Katzen und erfüllen damit alle Erwartungen.
Gemeinsam mit Mutter Alwa sind die Katzen schon häufig auf der Außenanlage zu sehen.
Geparde wurden von der IUCN als „gefährdet“ eingestuft. Die Anzahl der der Tiere sinkt weiter. Bei der letzten Erhebung 2021 wurden gerade mal 6.517 erwachsene Individuen gezählt. Die Nachzuchten im Allwetterzoo sind somit ein wichtiger Bestandteil im Kampf für den Arterhalt.












