2. Februar 2022 / Allgemein

Clemensschwestern unter neuer Leitung

Im Dienst der Barmherzigkeit sehr viel Gutes getan

Clemensschwestern

Foto (Alexianer Misericordia): Die neue Leitung der Clemensschwestern (v.l.): Sr. Maria, Sr. Susanne, Sr. Gisela Maria und Sr. M. Angelique in der Mutterhauskirche. 


Zur neuen Generaloberin der Barmherzigen Schwestern (Clemensschwestern) von Münster wurde kürzlich Schwester Gisela Maria Manders (53) für sechs Jahre gewählt. Die gebürtige Niederrheinerin trat 1993 bei den Clemensschwestern ein, wurde 2009 zur Generalökonomin ernannt und 2018 zur Generalassistentin. Sie und drei weitere Schwestern werden als neue Generalleitung die Gemeinschaft führen. Zurzeit umfasst die Gemeinschaft 197 Schwestern in 21 Niederlassungen.

Unter dem Vorsitz von Bischof Dr. Felix Genn fand das Generalwahlkapitel im Gertrudenstift Rheine-Bentlage statt. Schwester Susanne Kamperdick wurde Stellvertreterin. Weitere Mitglieder des Leitungsgremiums sind Schwester Maria Voß und Schwester M. Angelique Keukens.

Während eines abschließenden Pontifikalamtes mit Bischof Genn am 20. Januar in der Mutterhauskirche der Clemensschwestern wurden die ehemalige Generaloberin Schwester Charlotte Schulze Bertelsbeck und die Generalrätin Schwester Bernwarde Prause, die sich nicht erneut zur Wahl stellten, verabschiedet. „Die Clemensschwestern haben an vielen Standorten im Dienst der Barmherzigkeit sehr viel Gutes getan und tun dies bis heute, sowohl bei der Pflege der Kranken, als auch im Gebet“, betonte Bischof Genn. Herzlich dankte der Bischof der scheidenden Ordensleitung für ihr Engagement in den zurückliegenden 13 Jahren und gab der neuen Leitung mit auf den Weg, insbesondere das Wohl der älteren Mitschwestern stets im Auge zu behalten.

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